Matthias und Karla Schmidt stellen sich vor

Matthias & Karla stellen sich vor

Im Jahresrückblick für 2020 haben wir erwähnt, dass Gott unsere Gebete um Nachfolger erhört hat. Matthias und Karla Schmidt aus der Nähe von Siegen träumen davon, noch vor dem Sommer nach Manschnow ins Oderbruch umzuziehen. Hier an dieser Stelle wollen sie sich gerne kurz vorstellen.
Wer mehr Informationen haben möchte und regelmäßig auf dem Laufenden gehalten werden will, dem empfehlen wir, sich für ihren Rundbrief anzumelden.

Hallo ihr Lieben,

in der letzten Zeit hatten wir den Eindruck, das Gott etwas Neues mit uns vorhat. Seit einigen Jahren haben wir den Wunsch, Camps mit Zeltlagern zu machen und Familien bei uns aufzunehmen, die einfach mal eine Auszeit brauchen. In unserem Denken hieß das, dass wir einen alten Bauernhof oder ähnliches dafür brauchen.

Ein Freund berichtete uns dann vor ein paar Monaten, dass es im Oderbruch ein Ehepaar gibt, das ein Missionscamp betreibt, so wie wir es beschrieben haben und aufgrund ihres Alters Nachfolger suchen.

Da war sie, die Antwort auf das WIE. Am kommenden Tag, es war der letzte Samstag im August 2020, informierten wir uns dann genauer über das Missionscamp Oderbruch e.V. und nahmen den ersten Kontakt zu den Geschwistern dort auf.
Jetzt sind wir über drei Monate weiter. Viele Gespräche wurden geführt und wir sind gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass wir als Familie in das Oderbruch an der Grenze zu Polen ziehen.

Noch wohnen wir in Siegen und hoffen, dass wir möglichst bald umziehen können.
Zuvor muss aber noch einiges geschehen. Wir müssen unser Haus verkaufen um schuldenfrei zu sein, da wir noch am Abzahlen sind. Erst dann sind wir frei und können meinen Job kündigen. Parallel müssen wir für unseren Lebensunterhalt einen Unterstützerkreis aufbauen, da alles über Spenden finanziert wird. Für uns als vierköpfige Familie ist das eine spannende Sache. Wir wissen aber auch, dass Gott über allem steht.

Wir laden Dich ein, ein Teil von unserem Team und der Arbeit im Missionscamp Oderbruch zu sein. Setze Deine Gaben ein! Im Gebet, praktisch und auch finanziell gibt es viele Möglichkeiten Gott zu dienen und zu ehren.

Wir würden uns sehr freuen von Dir zu hören.
Danke für Deine Unterstützung!

Du möchtest den ganzen ersten Rundbrief lesen?

2020 – Ein Rückblick

2020 - Ein Rückblick

Das Jahr ist vorbei. Deshalb ist es für uns Zeit Rückblick zu halten. Was haben wir gemacht, was haben wir nicht gemacht (machen können), wofür sind wir dankbar und was ist für 2021 geplant?

Was haben wir gemacht?

Auch wenn das letzte Jahr uns vor Herausforderungen gestellt hat und manches anders war, als geplant, können wir auf eine Vielzahl an verschiedenen Aktionen zurückblicken, die dann doch stattfinden konnten.

    • Im Juli konnten wir Kanus und Zubehör kaufen (siehe Beitrag).
    • Wir konnten  einen „Sommerlager-Tag“ mit einer Stadtrallye durch Berlin durchführen.
    • Im Herbst konnten 2 Baueinsätze stattfinden, um das Werkstattdach abzudichten und ein Carport über die Sanitärcontainer zu bauen.
    • Manschnow war Feierlocation für 2 Hochzeiten.
    • Kurz vor Weihnachten konnte eine große Menge Holz aus einem nahgelegenen Wald geholt werden.

Was haben wir NICHT gemacht?

Aber natürlich war auch nicht alles möglich, was wir geplant hatten.

    • Sowohl Stadtranderholung als auch FaST-Connect und Playstage mussten leider ausfallen.
    • Der geplante erste ‚Tag der offenen Tür‘ konnte nicht stattfinden.
    • Auch die Kinder- und Teentreffs konnten wir dieses Jahr nicht weiterführen. Gründe hierfür waren (neben Corona) auch Kraft- und Mitarbeitermangel.
    • Wir haben außerdem nicht das Vertrauen zu Gott aufgegeben.

Wofür sind wir dankbar?

Auch wenn wir traurig darüber sind, dass die Camps nicht wie geplant stattfinden konnten, sind wir dankbar für dieses Jahr der Ruhe. Sowohl das Hof-Team als auch die externen Mitarbeiter konnten die Pause gut gebrauchen. Und auch in diesem Jahr hat uns der Herr versorgt, sodass die Bau-Projekte finanziert werden konnten. Große Freude herrscht darüber, dass sich nach vielen Jahren des Gebets Nachfolger für die Geschäftsführung gefunden haben, die wir 2021 auf dem Gelände begrüßen dürfen. Auch verstärken seit November 4 neue Mitglieder den Verein.

Was ist für 2021 geplant?

Aktuell sind die verschiedenen Teams fleißig dabei, die Sommercamps vorzubereiten. 2020 hat uns Corona ganz schön überrascht, sodass wir die Sommercamps ausfallen lassen mussten. Dieses Jahr werden eventuell notwendige Hygienekonzepte schon in der Planung mit bedacht. Für Anfang März ist der Einzug eines BFDlers geplant und wir freuen uns auf den Einzug der Nachfolger-Familie aus dem Siegerland.

Update zum Kanuverleih

Update zum Kanuverleih

Anders als noch Anfang April bekannt gemacht (siehe Hier), konnten wir die Kanus und den zugehörigen Anhänger doch noch kaufen.
Gott hat seinen eigenen Zeitplan und wir preisen Ihn für seine Führung!

Der Kanuverleih ist auch in Corona-Zeiten verfügbar.

Wer Interesse hat, kann gerne den Artikel in der MOZ lesen.

Infobrief Jahreswechsel 2019/2020

Infobrief Jahreswechsel 2019/2020

2019 war wieder ein spannendes und ereignisreiches Jahr. Die größten Freuden waren die Situationen, in denen Kinder und Teens sich dem Wort Gottes öffneten bzw. Entscheidungen trafen, ihr Leben Gott anzuvertrauen. Mit der diesjährigen Jahreslosung „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ aus Markus 9,24 wollen wir in das Jahr 2020 starten. Die folgenden 3 Punkte werden uns dabei besonders beschäftigen.

1. Kanus

Ein befreundeter Kanu-Verleiher gibt sein Geschäft auf. Wir konnten seine Boote schon mehrere Jahre kostenlos nutzen und nun hat er uns die gesamte Ausrüstung mit Anhänger, Paddel, Westen und Tonnen angeboten. Da es richtig gut ins Konzept passt, würden wir gern diese Ausrüstung kaufen, um unser Camp-Angebot zu erweitern. Wer diesen Kauf unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen dies mit dem Vermerk „Kanus“ zu tun. Gern könnt Ihr diese dann kostenlos bekommen, um eine Tour durch das Oderbruch zu machen. Das Camp bekommt durch die Vermietung einen größeren Bekanntheitsgrad und auch für unsere weiteren Angebote stehen sie uns dann unbegrenzt zur Verfügung.

2. Bauwoche

In der letzten Aprilwoche 2020 planen wir wieder eine Baufreizeit auf dem Grundstück. Das Dach der Werkstatt braucht eine dringende Reparatur, da es stark in unsere Werkstätten tropft. Der Gemeinschaftsraum (Pavillon) muss verputzt werden, die Container bekommen eine erweiterte Überdachung mit Waschstelle, das Küchenzelt, Essenzelt und die Umgebung vom Containerbereich brauchen einen festen Untergrund mit stabilem Schotteraufbau und Plattenverlegung zur Hygiene-Verbesserung.  Diese Anschaffungen und Arbeiten sind für die langfristige Nutzung des Camp Geländes notwendig. Wer hier gerne tatkräftig mit anpacken möchte, kann sich hier bei uns melden.

3. Veranstaltungen uns Aktivitäten

Auch dieses Jahr bieten wir wieder viele verschiedene Veranstaltungen und Aktivitäten an. Hier gibt es einen Überblick.
Auch die wöchentlichen Kinder- und Teentreffs, der Hauskreis und Gottesdienste finden weiterhin statt und bedürfen unserer Aufmerksamkeit.

SoLa Gratia

SoLa gratia

Allein durch die Gnade… genau das ist es, was wir sagen müssen, wenn wir auf das SoLa und überhaupt den ganzen Sommer im Missionscamp Oderbruch zurückschauen. Gnade ist unverdiente Freundlichkeit, die Gott uns vor allem durch seinen Sohn Jesus Christus erweist. Unser Wunsch ist es, dass noch viele Menschen diese Gnade ganz persönlich erleben. Um auch Kindern und Teens diese Möglichkeit zu geben, führen wir jedes Jahr eine Reihe von Sommercamps durch. Wir freuen uns sehr, dass es einige Kinder und Teens gab, die diese Gnade für sich in Anspruch genommen haben. 

Auch wir Mitarbeiter durften unseren großen Gott und seine große Gnade wieder einmal erleben. Wir sind sehr dankbar, dass Gott seine Hände über die Camps gehalten hat und uns vor Unglücken und Gefahren bewahrt hat. 

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die uns unterstützt haben! Jedes Gebet ist bei Gott angekommen und unzählige wurden erhört! Danke für jeden, der seine Kraft, seine Zeit, sein Geld, seine Ideen und vieles mehr investiert hat!

Alle Teilnehmer der Stadtranderholung und des Sommerlagers dürfen sich schon auf eine liebevoll zusammengestellte DVD mit Erinnerungsfotos und Videos freuen und gespannt darauf warten, dass die Online-Anmeldung für nächstes Jahr eröffnet wird. Die Termine für die Sommercamps im nächsten Jahr stehen schon fest. Ihr könnt also schon anfangen euren Urlaub/eure Sommerferien danach zu planen. 

Wir freuen uns schon darauf!

Sommerlager Zwischenbericht

Das Sommerlager hat begonnen

Liebe Freunde,

mit Freude und Dankbarkeit blicken wir auf die letzten 5 Tage zurück. Seit Freitag läuft hier in Manschnow das Sommerlager mit 34 Teens. 

Trotz einigen Regenschauern und einer durchgehend schlechten Wettervorhersage konnten wir sowohl den Einstieg in Alt Rosenthal als auch die Zwei-Tages-Tour nach Manschnow samt Übernachtung im Wald wie geplant durchführen.Gott sei Dank hat der Regen weder den Teens noch den Mitarbeitern die Motivation geraubt und alle sind wohlbehalten hier angekommen.

Am Einstiegsort, der sich kurzzeitig in das New York des frühen 18. Jahrhunderts verwandelt hatte, lernten wir Ed und Jeff kennen, die sich aus Europa auf den Weg nach New York gemacht hatten, um dort das große Glück zu suchen und ein neues Leben zu beginnen. Zusammen mit ihnen machten sich die Teens auf den Weg in Richtung Westen (Osten). In Manschnow (gerne auch englisch ausgesprochen) angekommen, bekamen sie ein Stück Land zugeteilt, auf dem sie ihre Zelte aufschlagen durften. Aber Jeff wäre nicht Jeff, wenn er nicht ständig das gesamte Vermögen der beiden beim Glücksspiel verlieren und auch sonst für mancherlei Probleme sorgen würde. Wir sind gespannt, wie es mit den beiden weitergeht!

Jeden Morgen vor dem Frühstück gibt es eine Zeit, in der die Teens in Kleingruppen mit ihren Betreuern in der Bibel lesen und die Geschichte der Israeliten auf ihrem Weg in das Land der Freiheit, das Gott ihnen versprochen hatte, entdecken. Abends findet die Lagerfeuerandacht statt, bei der wir in einer großen Runde um ein gemütliches Lagerfeuer sitzen und zum Beispiel Denkanstöße zu praktischen Themen oder Erlebnisse im Glauben einzelner Mitarbeiter hören.

Seit Montag arbeiten die drei Gruppen an ganz unterschiedlichen Bauwerken aus Holz, um ihr Lager mit einer Sitzgelegenheit, einem Zaun oder sogar einem Turm zu vervollständigen. Der Fortschritt der Bauwerke wird täglich mit dem heiß umkämpften Baupokal gewürdigt. Fast noch mehr umkämpft ist aber der Ordnungspokal, der an die Gruppe vergeben wird, die ihre Zelte und ihren Lagerplatz zum Abendessen am ordentlichsten hinterlassen hat. Hier sind es oft nur klitzekleine Details, die den Unterschied und damit den Sieg ausmachen.

Natürlich gibt es bei uns im SoLa keine Smartphones und kein Internet und trotzdem fühlen sich die Teens hier wohl und sind zufrieden und motiviert dabei. 

Neue Website

Neue Website

Liebe Freunde,

Wir haben uns erlaubt, die Website ein wenig zu modernisieren und zu verschönern. Die Grundstruktur ist aber geblieben, sodass Ihr alles, was ihr sucht, schnell findet.

Hier an dieser Stelle werden in Zukunft Informationen über erreichte Meilensteine, anstehende Veränderungen und andere wichtige Ereignisse mit euch teilen.